Format der Ergebnisse


Denke über das Format deiner Ergebnisse nach


Bevor du deinen Partizipationsprozess gestalten und deine Methoden auswählst, ist es sehr wichtig, dass du eine klare Vorstellung davon hast, in welchem Format deine Endergebnisse vorliegen sollen. Hier ist es äußerst wichtig, dass du auf die Wünsche der Entscheidungsträger*innen hörst. Wenn sie sich von den jungen Menschen gewünscht haben, dass sie Ihnen ihre Top-10-Empfehlungen nennen, und du ihnen einen Katalog mit mehr als 100 Ideen vorlegst, sind die Chancen sehr gering, dass die Entscheidungsträger*innen die Ergebnisse tatsächlich berücksichtigen.

Das Zwischenergebnis könnte jedoch ein Ideenkatalog sein, aus dem in den nächsten Projektschritten Empfehlungen erarbeitet werden. Das ist etwas, was du beim Gestalten deines Prozesses auch berücksichtigen musst: Welche Art von Ergebnissen sollte für die nächsten Projektaktivitäten übernommen werden?

Und bedenke die Menge an Daten, die jeder Schritt des Partizipationsprozesses potenziell erzeugen kann. Du möchtest schließlich nicht deine gesamte Zeit damit verbringen, Ergebnisse zusammenzustellen und zu analysieren. Daher solltest du nach Lösungen suchen, um die Ergebnisse auf möglichst strukturierte und nützliche Weise zu erfassen.

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