Lege Regeln für einen guten Dialog fest


Lege Regeln für einen guten Dialog unter den jungen Teilnehmer*innen fest


Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Jugendlichen das Gefühl haben, respektiert zu werden und sich sowohl von Angesicht zu Angesicht als auch online gerne an den Überlegungen beteiligen. Manchmal ist dein Projekt die erste demokratische Übung, an der sie teilnehmen. Daher ist es umso wichtiger, dass sie eine gute Erfahrung machen, damit sie sich wieder beteiligen, wenn sie das nächste Mal gebeten werden, ihre Meinung zu äußern. Dies kannst du unter anderem sicherstellen, indem du ein Regelwerk vereinbarst, das als Leitfaden für die Beratungen und Diskussionen dienen sollte. Nachfolgend findest du eine Liste an Regeln, die im Laufe der Jahre bei vielen Offline-Bürger*innenbeteiligungsveranstaltungen erfolgreich verwendet wurden. Wir hoffen, sie wird dich dazu inspirieren, deine eigenen Regeln zu erarbeiten!

 

Inspiration: Regeln für einen guten Dialog*

  • Jeden mit Respekt behandeln
  • Aufmerksam zuhören, was Andere zu sagen haben
  • Sich gegenseitig nicht unterbrechen
  • Sich an der Diskussion beteiligen
  • Sich auf das Thema konzentrieren
  • Anmerkungen kurz und bündig halten
  • Anmerkungen sollten konstruktiv sein
  • Der/Die (Gruppen-)Moderator*in entscheidet, wer an der Reihe ist
  • Der/Die (Gruppen-)Moderator*in ist neutral und beteiligt sich nicht an der Diskussion

 

Vor Beginn der Diskussion solltest du die Regeln für einen guten Dialog mit den Jugendlichen besprechen. Sei dabei nicht belehrend! Eine*n Gruppenmoderator*in einzusetzen ist der effizienteste Weg, um sicherzustellen, dass diese Regeln innerhalb der Diskussionen berücksichtigt werden.



*Online-spezifische Regeln und Tipps findest du im Abschnitt Bereite das Online-Community-Management vor und Sorge dafür, dass die jungen Menschen online kontinuierlich aktiv und motiviert bleiben.

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